Bewegung und Tanz – darunter kann man sich etwas vorstellen.
Was aber ist Heileuyrthmische Kunst?
Ein „Geheimtipp“ unter den Bewegungskünsten ist die vor 100 Jahren von Rudolf Steiner entwickelte Heileurythmie. Gesten und Bewegungen u. a. für Buchstabenlaute werden darin zu Körpermeditationen komponiert, in denen sich achtsame Bewegungen im Stehen, gehen und Sitzen mit meditativem Wahrnehmen wechseln.
Individuelle Übungen regen gezielt Selbstheilungsprozesse an und wirken stärkend, regulierend und harmonisierend.
Heileurythmische Übungen umfassen Bewegungen der Arme, Beine sowie Körperhaltungen und -gesten, die mit Bewegungen im Raum ergänzt werden können.
Individuelle Möglichkeiten werden berücksichtigt: Heileurythmie ist auch im Sitzen oder Liegen möglich. Besondere Fertigkeiten oder Kenntnisse sind nicht erforderlich. Bequeme Kleidung wird empfohlen.
Heileurythmie ist Bestandteil der Anthroposophischen Medizin und als „besondere Therapierichtung“ gesetzlich anerkannt (§ 2 SGB V).

